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Treffen des Zentralverbandes der Assyrischen Vereinigung und des Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus

  • 30. Mai 2019

Nach drei Jahren positive Bilanz zur Integrationsarbeit: Treffen des Zentralverbandes der Assyrischen Vereinigung und des Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus

Am Dienstag, dem 28. Mai empfingen Mitglieder des Zentralverbandes der Assyrischen Vereinigung in Deutschland (ZAVD) den Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus in der Bundesgeschäftsstelle in Gütersloh. Ziel des Treffens war ein gemeinsamer Austausch zu den Migrationsprojekten des ZAVD und eine Bilanzierung der Projektarbeit der vergangenen drei Jahre.

Im gemeinsamen Gespräch stellten Aziz Said (1. Vorsitzender des ZAVD), Michael Poll (Bundesgeschäftsstellenleiter) und Jessica Knaup (Projektmitarbeiterin) die positive Entwicklung in der Integrationsarbeit des ZAVD heraus: Brinkhaus besuchte die ZAVD Geschäftsstelle zuletzt im Jahr 2016, als der Zentralverband sich in einem Strukturförderprojekt befand. Nach drei Jahren erweiterte der ZAVD die Projektarbeit auf mittlerweile aktuell insgesamt 15 geförderte Integrationsprojekte und das bundesweit. „Die Integrationsvoraussetzungen des ZAVD sind elementar, denn wir haben einen direkten Zugang zu Geflüchteten aus Syrien, dem Irak, der Türkei, dem Libanon und dem Iran“, so Said (1. Vorsitzender des ZAVD) über die bundesweite Arbeit. „Als überkonfessioneller Verband fokussieren wir uns auf alle Nationalitäten und freuen uns mit wenigen Mitteln einen wichtigen Beitrag in der Integrationsarbeit leisten zu können“, ergänzte Poll (Bundesgeschäftsstellenleiter). Brinkhaus zeigte sich erfreut über das Wachstum der Projekte und die vielfältigen Ideen zur Integrationsarbeit des Zentralverbandes. Er ermutigte die ZAVD-Vertreter, ihre Bemühungen im Bereich der Integration auch in Zukunft fortzusetzen.

Ziel des Verbandes ist es nun die bisherigen Strukturen der Integration in die Mehrheitsgesellschaft zu festigen. „Auch die strukturelle Festigung der Migrationsarbeit erfordert weiterhin gute Ideen und ehrenamtliche Unterstützung“, sind sich Said und Poll einig.